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Gua Sha

Gua Sha ist eine Art „Schabemassage“ und ist etwa 5000 Jahre alt. Sie wurde früher ebenfalls vor allem im asiatischen Raum angewendet. Über die Handelswege verbreitete sie sich später im europäischen Raum. Hier wurde sie als Münzen-Massage bekannt.

 

Mit Öl und einem Schaber aus Kuhhorn oder auch einem Löffel wird die Hautoberfläche geschabt, um die Körperoberfläche zu wärmen und zu öffnen, um Wind und Kälte zu vertreiben, z.B. Erkältung und Husten aber auch ev. überschüssige Hitze, z.B. Kopfschmerzen auszuleiten. Die Technik wird auch gerne bei Muskel- und Gewebeverhärtungen verwendet, um die Durchblutung anzuregen und den Stoffwechsel zu fördern. Wie es auch bei der Schröpfbehandlung der Fall ist, kann hier ein künstliches Hämatom, ein Bluterguss entstehen.

 

In China wird in der Kosmetikbranche auch heute noch eine sanfte Gua Sha Technik angewendet, sei es zur Gewebestraffung und Antifaltenbildung im Gesicht oder zur allgemeinen Entspannung bei der Hand- oder Fussmassage.

 

Dieses Verfahren verwendet man in der Therapie vorwiegend bei:

  • Lungenkrankheiten, Bronchitis, Asthma
  • Fieber, Erkältung
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Frauenleiden
  • Muskel- und Bänderverletzungen, Verhärtungen
  • Kreislaufschwäche
  • Rheuma, Gelenkschmerzen
  • Wetterfühligkeit

In meinem China Praktikum in Kunming konnte ich sehr viele Erfahrungen in der Anwendung von Gua Sha sammeln.

 

 

 

 

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